Zurück zur Homepage
Sonderausstellungen
Studioausstellungen
Rückblick
2008: Schrumpfende Städte
2008: Fritz Wotruba
2007: Paul Werner Söchtig
2007: Leerräume des Erzählens und Romana Schmalisch
2007: No Norm - Out of Order?
2007: Lehmbruck - Linie und Körper
2007: Tony Cragg – Das Potential der Dinge
2006/07: Lehmbruck - Farbigkeit
2006/07: Was ist Plastik?
2006: Manfred Vogel
2006: End of Season
2006: Lehmbruck - Religiöse Themen
2006: Von Kirchner bis Baumeister
2005/06: Jubiläums-Ausstellung: Aufruf 2005
2005/06: Jubiläums-Ausstellung: Menschenbild der Moderne
2006: Designing Truth
2006: Erich Reusch
2006: Nachbarn
2006: Manfred Lehmbruck - Architektur
2006: Wilhelm Lehmbruck (1881-1919)
2006: Lehmbruck, Rodin, Maillol
2005: Lehmbruck: Der Mann, Teil II
2005: Meisterwerke des Expressionismus
2005: Spielräume
2005: Jaume Plensa
2004/05: Stadtlicht - Lichtkunst
2004: Jirí Tichý
2004: Korpys / Löffler
2004: Pop Cars
2003
2002
Ausstellungswerkstatt
Home
Suche
Sitemap
Kontakt
Impressum
English
Presse
Shop
Mitarbeiter
RuhrKunstMuseen
CROSSART
KunstReise
Sponsoren
Kulturpartner
9. Juli bis 20. August
Manfred Vogel: Geräteturner von Geburt an
Arbeiten auf Papier 1970-2006

Kreide und Ölfarbe auf Papier, collagiert, Foto: Manfred Vogel
Manfred Vogel, Parisblätter, Nr. 2, 2002

Kurator: Christoph Brockhaus

Pressegespräch: Freitag, 7. Juli, 11.30 Uhr

Eröffnung: Samstag, 8. Juli, 17 Uhr


Manfred Vogel, geboren am 8. Juli 1946 in Bottrop, war 1979 bis 1981 Wilhelm Lehmbruck Stipendiat. Seit dieser Zeit lebt und arbeitet der Künstler in Duisburg. Ehemals Meisterschüler von Gerhard Hoehme, nimmt er seit 1979 Lehrtätigkeiten wahr, zuerst an der FH Niederrhein, Krefeld, dann an der Kunstakademie Düsseldorf und heute als Professor an der Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Kunst und Design, Essen. Er ist der erfolgreichste Duisburger Künstler der Gegenwart.

Die Kunst Manfred Vogels umfasst Malerei und Zeichnung, Fotografie und Typografie. Sie steht im Spannungsfeld von gestischer Linie und expressiver Farbform, individueller Befindlichkeit und politischer Botschaft. In das Gefüge der Kompositionen setzt der Künstler wiederholt „Widerhaken“ aus der Populärkultur, früher mehr und gezielt Zeitschriftenbilder und Schriftsätze, heute eher abstrakte/monochrome Fundobjekte.

Nach der Einzelausstellung seiner Malerei 1995 im Wechselausstellungsraum des Museums werden jetzt im Heerich-Raum ca. 70 Arbeiten auf Papier, ein Block früher Blätter und die Zyklen „Parisblätter“, 2002, und „Zu Ostern“, 2006, gezeigt. Beide Zyklen sind Arbeiten mit Ölfarbe und Kreide auf Papier.

Zur Ausstellung steht ein Saalzettel zur Verfügung. Darüber hinaus wird der Katalog "Manfred Vogel. Geräteturner von Geburt an", 130 Seiten, reich bebildert, mit zahlreichen Essays, u.a. von Peter Friese, Christoph Brockhaus, Manfred Schneckenburger und Sabine Schütz, hrsg. von der Galerie und dem Verlag Epikur, Wuppertal, zum Preis von 14,80 EUR, angeboten. (ISBN 3-925489-60-6)

Der Katalog dokumentiert den Ausstellungszyklus "Manfred Vogel. Geräteturner von Geburt an", der in der ehemaligen Reichsabtei, Aachen/Kornelimünster, im Kunstverein Augsburg, im Kunstmuseum Alte Post, Mülheim an der Ruhr, in der Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg, in der Universität Duisburg-Essen und der Galerie Epikur, Wuppertal, gezeigt wurde und wird.




weitere Informationen:
>>> Zum Shop

nach oben